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Altbausanierung: Schritt für Schritt zur energieeffizienten Immobilie

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D. Ravenstein

Altbausanierung Energieeffizienz Förderung 2025/26 Gebäudehülle GEG-Pflichten

Altbausanierung: Schritt für Schritt zur energieeffizienten Immobilie

Millionen Gebäude in Deutschland verbrauchen mehr Energie als nötig. Welche Maßnahmen sich wirklich lohnen, welche Fördermittel Sie abrufen können und warum eine professionelle Energieberatung der entscheidende erste Schritt ist.

Lesezeit ca. 9 Minuten

Inhalt

  1. Warum Altbausanierung so dringend ist
  2. Die wichtigsten Sanierungsmaßnahmen im Überblick
  3. Energieeffizienzklassen: Wo steht Ihr Gebäude?
  4. Vergleichstabelle: Maßnahmen, Kosten & Einsparung
  5. Fördermittel-Rechner: Wie viel Zuschuss erhalte ich?
  6. Einsparpotenziale nach Gebäudetyp (Diagramm)
  7. Sanierungsfahrplan & Zeitplan
  8. Rechtliche Pflichten für Eigentümer
  9. Quellenverzeichnis
Altbauten in Deutschland
~19 Mio.
Wohngebäude vor Baujahr 1979
Energieeinsparung möglich
bis 80 %
bei Vollsanierung vs. Istzustand
Max. BEG-Förderquote
70 %
der förderfähigen Kosten (KfW)
Wärme entweicht durch Dach
bis 25 %
bei ungedämmten Altbauten
CO₂-Ziel Gebäudesektor
2045
Klimaneutral laut KSG

1. Warum Altbausanierung so dringend ist

Der Gebäudesektor ist einer der größten Energieverbraucher in Deutschland. Rund 35 % des gesamten Endenergieverbrauchs entfallen auf Heizen, Kühlen und Warmwasser in Gebäuden, wobei der überwiegende Teil davon auf den Bestand entfällt.[1] Laut Umweltbundesamt werden jährlich etwa 120 Millionen Tonnen CO₂ allein durch den Wärmesektor emittiert.[2] Der Großteil dieser Emissionen stammt aus Gebäuden, die vor der ersten Wärmeschutzverordnung von 1977 errichtet wurden. Es handelt sich dabei um einen Bestand von knapp 19 Millionen Wohngebäuden mit erheblichem Sanierungsbedarf.[3]

Hinzu kommt eine unmittelbare wirtschaftliche Komponente: Durch die gestiegenen Energiepreise der vergangenen Jahre zahlen Bewohner schlecht gedämmter Altbauten teils erheblich höhere Heizkosten als nötig. Eine systematische Sanierung kann laut dena-Studien die Heizkosten um 50 bis 80 % reduzieren.[4] Für Vermieter und WEG-Eigentümer kommt hinzu, dass energetisch schlechte Gebäude am Mietmarkt zunehmend unter Druck geraten. Energetische Sanierung ist damit auch ein Instrument zur Werterhaltung und Wertsteigerung.[5]

Sanierungsrate in Deutschland: Aktuell werden lediglich ca. 1 % des Gebäudebestands pro Jahr energetisch saniert. Um die Klimaziele 2045 zu erreichen, wäre laut dena eine Rate von mindestens 2–3 % erforderlich.[6] Es besteht also erheblicher Nachholbedarf.

2. Die wichtigsten Sanierungsmaßnahmen im Überblick

Altbausanierung ist kein Einheitsrezept. Sie besteht aus einem Bündel aufeinander abgestimmter Maßnahmen. Klicken Sie auf eine Maßnahme, um Details zu Kosten, Einsparung und Förderung zu erhalten:

🧱 Fassadendämmung
Außenwanddämmung (WDVS) oder Kerndämmung für zweischalige Wände. Größtes Einzelpotenzial.
Top-Maßnahme
🏠 Dachdämmung
Aufsparren-, Zwischensparren- oder Untersparrendämmung. Bis 25 % Wärmeverlust durch das Dach.
Hohe Wirkung
🏗 Kellerdeckendämmung
Günstigste Maßnahme mit gutem Kosten-Nutzen-Verhältnis. Schnelle Amortisation.
Kostengünstig
🪟 Fenstererneuerung
Austausch von Einfach- oder alten Isolierverglasungen gegen moderne 3-Scheiben-Wärmedämmglas.
Gut kombinierbar
♨ Heizungsmodernisierung
Austausch alter Öl-/Gasheizungen gegen Wärmepumpe, Pelletanlage oder Hybridlösung.
BEG bis 70 %
💨 Lüftungsanlage
Kontrollierte Wohnraumlüftung (KWL) mit Wärmerückgewinnung. Nach Dämmung oft notwendig.
Wohnkomfort
☀ Photovoltaik + Speicher
Stromerzeugung auf dem Dach, kombinierbar mit Wärmepumpe für maximale Effizienz.
Ergänzungsmaßnahme
📋 iSFP Sanierungsfahrplan
Individueller Sanierungsfahrplan durch zertifizierten Energieberater. Förderbedingung und Planungsgrundlage.
Förderbedingung

Fassadendämmung

Die Außenwanddämmung ist in der Regel die Maßnahme mit dem größten Einsparpotenzial an der gesamten Gebäudehülle. Typisch ist ein Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS), bei dem Dämmplatten direkt auf die Außenwand geklebt und gedübelt werden. Für typische Einfamilienhäuser (ca. 140 m² Wohnfläche) entstehen Kosten von 15.000 bis 30.000 Euro, abhängig von Wandfläche, Dämmmaterial und Putzaufbau. Energieeinsparungen von 20 bis 30 % des Gesamtverbrauchs sind realistisch. Förderung: 15 % Zuschuss über BEG Einzelmaßnahmen (BAFA), mit iSFP-Bonus 20 %.

3. Energieeffizienzklassen: Wo steht Ihr Gebäude?

Der Energieausweis ordnet Gebäude in Effizienzklassen von A+ (sehr effizient) bis H (sehr ineffizient) ein. Altbauten ohne Sanierung sind typischerweise in den Klassen E bis H eingestuft. Das bedeutet einen Jahresheizwärmebedarf von über 160 kWh pro Quadratmeter, während der Neubaustandard heute bei unter 45 kWh/m²a liegt.[7]

A+
KfW 40+
< 30 kWh/m²a
A
KfW 55
30–50 kWh/m²a
B
Neubau
50–75 kWh/m²a
C
Teilsaniert
75–100 kWh/m²a
D
Saniert
100–130 kWh/m²a
E
Älterer Altbau
130–160 kWh/m²a
F
Altbau 1960–70er
160–200 kWh/m²a
G
Vor 1960
200–250 kWh/m²a
H
Unsanierter Altbau
> 250 kWh/m²a

Hinweis für Vermieter: Seit 2023 gelten EU-weit Bestrebungen zur stufenweisen Anhebung von Mindeststandards für Mietobjekte. Gebäude der Klassen F, G und H geraten zunehmend unter gesetzlichen Druck. Ein aktueller Energieausweis ist Pflicht bei Verkauf und Neuvermietung.[8]

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4. Vergleichstabelle: Maßnahmen, Kosten & Einsparung

Die folgende Tabelle gibt eine Orientierung für typische Einfamilienhäuser (EFH, ca. 130–160 m² Wohnfläche). Kosten und Einsparungen können je nach Gebäudezustand, Region und Handwerkerpreisen erheblich variieren. Alle Werte sind Richtwerte auf Basis aktueller Fachliteratur und Förderdatenbanken.[9,10,11]

MaßnahmeInvestition (EFH, ca.)EnergieeinsparungAmortisationBEG-FörderungiSFP-Bonus
Fassadendämmung (WDVS)15.000 bis 30.000 Euro20 bis 30 %15 bis 20 Jahre15 %20 % ges.
Dachdämmung (Aufsparren)10.000 bis 25.000 Euro15 bis 25 %10 bis 18 Jahre15 %20 % ges.
Kellerdeckendämmung2.000 bis 5.000 Euro5 bis 10 %5 bis 10 Jahre15 %20 % ges.
Fenstererneuerung (3-fach)8.000 bis 20.000 Euro10 bis 15 %15 bis 25 Jahre15 %20 % ges.
Heizung: Wärmepumpe (Luft-W.)15.000 bis 25.000 Euro30 bis 50 %8 bis 14 Jahrebis 70 %n.a.
Heizung: Pelletanlage15.000 bis 25.000 Euro25 bis 45 %12 bis 18 Jahrebis 70 %n.a.
Lüftungsanlage mit WRG5.000 bis 12.000 Euro5 bis 15 %15 bis 20 Jahre15 %20 % ges.
Vollsanierung auf EH 5560.000 bis 120.000 Euro60 bis 80 %20 bis 30 Jahrebis 45 %20 % ges.
Richtwerte für EFH ca. 140 m². Quellen: dena [4], BAFA BEG-Merkblatt [12], KfW Programm 261/458 [13], IWU-Institut [9].

iSFP-Bonus: Wer auf Basis eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP) saniert, erhält auf alle BEG-Einzelmaßnahmen einen zusätzlichen Bonus von 5 Prozentpunkten. Der Grundfördersatz von 15 % steigt damit auf 20 % Gesamtförderung. Der iSFP ist damit eine der wirkungsvollsten Maßnahmen zur Fördermitteloptimierung und gleichzeitig Planungsgrundlage für eine sinnvolle Sanierungsstrategie.[14]

5. Fördermittel-Rechner: Wie viel Zuschuss erhalte ich?

Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bietet Zuschüsse für Einzelmaßnahmen (BEG EM) über das BAFA sowie für Gesamtsanierungen auf Effizienzhaus-Niveau über die KfW.[12,13] Der Grundfördersatz für Gebäudehüllenmaßnahmen beträgt 15 %, mit iSFP-Bonus steigt er auf 20 %. Mit dem Geschwindigkeitsbonus und Einkommensbonus bei der Heizungsförderung können Förderquoten bis zu 70 % erreicht werden. Berechnen Sie Ihre individuelle Förderschätzung:

Sanierungsrechner: BEG Einzelmaßnahmen (BAFA)

InvestitionskostenBrutto inkl. MwSt. 30.000 €

Welche Maßnahmen planen Sie?

Grundfördersatz
15 %
Gesamtfördersatz
20 %
Förderdeckel
60.000 €
Geschätzter Zuschuss
6.000 €
Ihr Eigenanteil
24.000 €

Dieser Rechner dient der ersten Orientierung und ersetzt keine individuelle Beratung. Förderobergrenzen: BEG EM Gebäudehülle/Lüftung bis 60.000 € je WE; Heizung bis 30.000 € (1. WE). Antrag stets vor Maßnahmenbeginn stellen. Quellen: BAFA BEG EM [12], KfW 458 [13].

Wichtig: Der Förderantrag muss zwingend vor Beginn der Maßnahme und vor verbindlichem Vertragsabschluss mit dem Fachbetrieb gestellt werden. Die Einbindung eines zugelassenen Energieeffizienz-Experten (iSFP, EE-Experten-Liste der dena) ist bei den meisten BEG-Maßnahmen Voraussetzung.[14,15]

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6. Einsparpotenziale nach Gebäudetyp

Das Einsparpotenzial durch Sanierung variiert erheblich je nach Baujahr, Gebäudezustand und Ausgangsniveau. Die folgende Grafik zeigt die typischen Einsparpotenziale (Primärenergie) nach einer Vollsanierung auf Effizienzhaus-55-Niveau, bezogen auf verschiedene Altbautypen. Die Daten basieren auf Berechnungen des Instituts für Wohnen und Umwelt (IWU) sowie Fallstudien des BBSR.[9,16]

Energieeinsparung durch Vollsanierung auf EH 55 (Primärenergie, in %) nach Gebäudetyp
Einsparung (%) Ausgangsniveau (kWh/m²a, rechte Achse)

Besonders hohe Einsparpotenziale bieten Einfamilienhäuser aus den 1950er bis 1970er Jahren. Diese sind flächenmäßig die größte Altbaugruppe und häufig noch gänzlich ungedämmt.[3,9] Auch Mehrfamilienhäuser der Plattenbauweise sowie frühe Ziegelmassivbauten weisen oft Verbräuche deutlich über 200 kWh/m²a auf.

7. Sanierungsfahrplan & empfohlene Reihenfolge

Eine durchdachte Reihenfolge ist bei der Sanierung entscheidend, um Fehlinvestitionen zu vermeiden. Wer beispielsweise eine Wärmepumpe einbaut, ohne die Gebäudehülle zu dämmen, riskiert eine ineffizient arbeitende Anlage mit hohen Betriebskosten.[17] Der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) strukturiert die Schritte und sichert zudem den iSFP-Förderbonus von 5 Prozentpunkten auf alle Folgemaßnahmen.

1
Energieberatung & Bestandsaufnahme
Ein zertifizierter Energieberater erstellt einen aktuellen Energieausweis, analysiert Schwachstellen und erarbeitet einen iSFP. Die BAFA fördert den Sanierungsfahrplan mit 50 %: Eigentümer von Einfamilienhäusern erhalten bis zu 650 Euro Zuschuss, Eigentümer von Mehrfamilienhäusern bis zu 850 Euro.[14]
2
Gebäudehülle zuerst: Dach & Keller
Dachdämmung und Kellerdeckendämmung sind oft günstig und schnell amortisiert. Beide reduzieren sofort den Heizenergiebedarf und schaffen optimale Voraussetzungen für die Heizungsmodernisierung.[10]
3
Fassadendämmung & Fenstererneuerung
Größte Investition, aber auch größtes Einsparpotenzial an der Gebäudehülle. Bei älteren Fenstern (vor ca. 1995) lohnt der Austausch auf 3-fach Verglasung fast immer. Beide Maßnahmen werden sinnvoll kombiniert.[11]
4
Heizungsmodernisierung
Erst nach Dämmung der Hülle wird die passende Heiztechnik dimensioniert. Wärmepumpen arbeiten in gut gedämmten Gebäuden hocheffizient. Ein niedrigerer Heizwärmebedarf ermöglicht kleinere, günstigere Anlagen.[17,18]
5
Lüftungsanlage (KWL)
Nach Abdichtung der Hülle entsteht oft ein erhöhter Lüftungsbedarf. Eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung sichert Raumluftqualität und vermeidet Feuchteschäden.[19]
6
Photovoltaik & Batteriespeicher
Im letzten Schritt ergänzen PV-Anlage und Speicher die Eigenversorgung, besonders in Kombination mit einer Wärmepumpe. Der selbst erzeugte Strom treibt die Wärmepumpe kosteneffizient an.[20]

Wichtig für WEGs: Wohnungseigentümergemeinschaften können BEG-Förderung für Gemeinschaftseigentum beantragen. Der Antrag erfolgt über eine bevollmächtigte Person (z. B. Verwaltung). Voraussetzung ist ein entsprechender WEG-Beschluss sowie die Einbindung eines Energieeffizienz-Experten.[12]

8. Rechtliche Pflichten für Altbau-Eigentümer

Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) enthält nicht nur Vorschriften für Neubauten, sondern auch konkrete Nachrüstpflichten für Bestandsgebäude. Eigentümer, die ein Gebäude erwerben oder erben, sollten diese Anforderungen kennen.[21]

Die wichtigsten GEG-Nachrüstpflichten im Bestand

PflichtBetroffeneFrist / AuslöserAnforderung
DachbodendämmungAlle Eigentümer (begehbare oberste Geschossdecke)Seit 2016 (GEG § 47)U-Wert ≤ 0,24 W/(m²K)
HeizungsleitungsdämmungEigentümer bei Renovierung oder ZukaufLaufend (GEG § 69–71)Rohre in unbeheizten Räumen dämmen
Hydraulischer AbgleichGebäude ab 6 WE mit GaszentralheizungSeit 2022 (§ 60c GEG)Einmaliger Nachweis
Heizungsaustausch nach DefektAlle EigentümerBei irreparablem DefektGEG-konforme Anlage einbauen
EnergieausweisEigentümer bei Verkauf / NeuvermietungPflicht (GEG § 80 ff.)Vorlage bei Besichtigung und Vertragsabschluss
Klimaschutzbericht (MFH ab 50 WE)Eigentümer / Verwalter größerer ObjektePerspektivisch EU-EPBDBerichtspflicht gemäß EPBD-Umsetzung
Quellen: GEG 2024 [21], BMWK Bestandsgebäude FAQ [22], EU-EPBD Richtlinie 2024 [23].

EU-Gebäuderichtlinie (EPBD) 2024: Die überarbeitete EU-Gebäuderichtlinie verpflichtet die Mitgliedstaaten, schrittweise Mindestenergiestandards für Wohn- und Nichtwohngebäude einzuführen. Bis 2030 sollen die schlechtesten 16 %, bis 2033 die schlechtesten 26 % der Gebäude in jedem EU-Land auf ein höheres Energieniveau gebracht werden. Deutschland muss die Richtlinie in nationales Recht umsetzen.[23,24]

Für Vermieter kommt außerdem die CO₂-Kostenaufteilung (Kohlendioxidkostenaufteilungsgesetz, CO2KostAufG) hinzu: Seit 2023 werden die CO₂-Kosten je nach Energieeffizienzklasse des Gebäudes gestaffelt zwischen Vermieter und Mieter aufgeteilt. In den schlechtesten Klassen (F, G, H) trägt der Vermieter bis zu 90 % der Zusatzkosten.[25] Dies ist ein erheblicher finanzieller Anreiz zur Sanierung.

Quellenverzeichnis

[1] BMWE: Effiziente Gebäude – Energieverbrauch und Einsparpotenziale. bundeswirtschaftsministerium.de, 2024.
[2] Umweltbundesamt: Treibhausgasemissionen in Deutschland. umweltbundesamt.de, 2024.
[3] Statista: Wohngebäude nach Baujahr in Deutschland. statista.com, 2023.
[4] dena: Energieeffizienz Gebäude – Themen und Projekte. dena.de, 2024.
[5] BMWSB: Wohnraumförderung und energetische Sanierung. bmwsb.bund.de, 2024.
[6] dena: Gebäudereport 2024 – Sanierungsrate und Klimaziele. dena.de, 2024.
[7] KfW: Energieeffizient Sanieren – Kredit 261. kfw.de, 2025.
[8] Bundesregierung: GEG – Gebäudeenergiegesetz. gesetze-im-internet.de.
[9] IWU Institut für Wohnen und Umwelt: Energieverbrauch im Bestand. iwu.de, 2023.
[10] Fraunhofer ISE: Energieeffiziente Gebäude. ise.fraunhofer.de, 2024.
[11] co2online: Sanierung – Kosten und Einsparpotenziale. co2online.de, 2025.
[12] BAFA: BEG Einzelmaßnahmen – Förderprogramm im Überblick. bafa.de, 2025.
[13] BMWE: Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). energiewechsel.de, 2025.
[14] BAFA: Gebäudehülle – Einzelmaßnahmen, Antragstellung. bafa.de, 2025.
[15] dena: Energieeffizienz-Experten für Bundesförderung. energie-effizienz-experten.de.
[16] BBSR: Wohnungswesen – Sanierungsforschung. bbsr.bund.de, 2024.
[17] Verbraucherzentrale: Wärmepumpe im Altbau. verbraucherzentrale.de, 2025.
[18] BMWE: GEG FAQ – Heizung, Beratung, Übergangsfristen. energiewechsel.de, 2025.
[19] BAFA: Informationen zur Antragstellung BEG EM. bafa.de, 2025.
[20] Bundesnetzagentur: Photovoltaik und Einspeisung. bundesnetzagentur.de, 2025.
[21] GEG – Bestandsgebäude und Nachrüstpflichten. gesetze-im-internet.de.
[22] BMWE: GEG FAQ Bestandsgebäude. energiewechsel.de, 2025.
[23] EU-Kommission: Gebäuderichtlinie EPBD 2024. energy.ec.europa.eu, 2024.
[24] Bundesregierung: Gesetz für Erneuerbares Heizen (GEG). bundesregierung.de, 2024.
[25] Förderdatenbank: BEG Einzelmaßnahmen – CO2-Kostenaufteilung. foerderdatenbank.de, 2024.

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